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19.6.2008 von Andreas Jurziga.
Dein Name
in silbernen Lettern
ins Granit eingelassen.
Das Herz das bleibt.
Deine Spuren
sanft in die Herzen
der Menschen gelegt.
Gewaltsam
der Zeit entrissen.
Sekunden in
die Ewigkeit.
Eingebrannt ,mit
hartem Eisen
des Abschieds,
der Schmerz.
Tränen und Zeit.
Du fehlst.
Geschrieben in Tod, Trauer, Leben | Drucken | Keine Kommentare »
19.6.2008 von Andreas Jurziga.
Tief Schwarz die Trauer
wie die Dunkelheit
die keinem Licht weicht.
Tief Rot der Schmerz
wie ein Stich
der den Atem raubt.
Der Gedanke , der schmerzt.
Eine Mutter trauert
wie keiner auf dieser Welt.
Rufend den Namen
trägt Sie das Kreuz.
Gott! nimm Ihr die Last!
Gott! gib Ihr die Kraft!
Des Lebens froh zu sein.
Geschrieben in Tod, Trauer, Hoffnung | Drucken | Keine Kommentare »
19.6.2008 von Andreas Jurziga.
Einsame Rose im Schatten
und der Zeit wilder Mohn.
Seine wärmenden Strahlen
und Fingertanz auf der Haut…
Flügel schlagen sanft und
cremige Wolken regnen herab.
Scheinbar in kalter Schale.
Schön saftig die Frucht.
Der Orchideen betörender Duft.
Rätselhaftes Lachen -
der Opiate Sturm…
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