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19.7.2008 von Andreas Jurziga.
Taube, müde Augen
leuchten wieder auf.
Weite breitet
den Kopf frei.
Windig Melodie
schreibt im Sand
und die Welt in Dir
blüht im Lichte wach.
Ein Kuss von Dir
schmeckt so nach Meer.
Geschrieben in Glück, Leichtigkeit, Liebe | Drucken | Keine Kommentare »
19.7.2008 von Andreas Jurziga.
Wenn ich Ihre ruhige
Stimme höre
geht ein wohliges Gefühl
durch meinen Körper und
meine Seele fühlt sich
sanft gestreichelt.
Die Worte des Trosts
legen sich geschmeidig
wie ein Balsam
um mein wundes Herz.
In Ihren Augen sehe ich
das Leben
voller Freud und Leid
einer reifen weisen
Frau.
Geschrieben in Menschen, Freunde, Leben | Drucken | Keine Kommentare »
19.7.2008 von Andreas Jurziga.
Fenster weinen reinen wein
in den Frost des Seins.
Tausend Tode stirbt man nie
aber immer bisschen mehr.
Kristallklare scharfe Kanten
schneiden das Gehirn.
Jetzt zu sein
tut weh.
im Nichts.
aber
Morgen küsst uns die Zeit
Vergangenheit schon verpackt.
Bis das Fenster wieder weint.
Geschrieben in Schwermut, Pein, Wahnsinn | Drucken | Keine Kommentare »
19.7.2008 von Andreas Jurziga.
Rosenduft
färbt die Luft
die Träume leicht
die Schwermut weicht
langsam summe ich mit
das sonnige Lied
es ist die Zeit
zu fühlen bereit
befreit…
Geschrieben in Frieden, Liebe, Hoffnung | Drucken | Keine Kommentare »